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    Baukammerpreis

     

    für herausragende Abschlussarbeiten auf dem Gebiet des Bauingenieur- und Vermessungswesens an den Berliner Hochschulen und der Technischen Universität Berlin  

    Die Preisträger älterer Jahrgänge sind hier zu finden.

     

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    Technische Sachbearbeiter/innen für Vergabe

    Veröffentlichung: 25.03.2021 - 30.04.2021

    Die Berliner Verwaltung ist die größte Arbeitgeberin in der Region. Rund 120.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für 3,7 Millionen Menschen funktioniert. Hierbei bilden die Dienstkräfte des allgemeinen nichttechnischen Verwaltungsdienstes das Rückgrat der Berliner Verwaltung.

    Berlin ist ein Magnet. Und: wächst. Immer mehr Menschen zieht es nach Berlin. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gestaltet dieses Wachstum im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sozial und nachhaltig. Lebendige Quartiere, bezahlbare Wohnungen, städtische Zentren sowie Grün- und Freiräume zur Erholung sind Erfolge eines kompetenten Verwaltungsmanagements. Werden Sie Teil davon.

    Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sucht ab dem 01.06.2021, unbefristet, mehrere
    Technische Sachbearbeiter/innen für Vergabe
    Kennziffer: 116/2020
    Besoldungsgruppe/Entgeltgruppe: E11 TV-L
    Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden, Teilzeit
    Bewerbungsfrist: 30.04.2021
     
    Ihr Arbeitsgebiet umfasst:
    Technische/r Sachbearbeiter/in für die Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen, Liefer- und Dienstleistungen nach VOB, VOL (UVgO)/ VgV, bedeutender und komplexer Baumaßnahmen des Landes Berlin. Weiterentwickeln der elektronischen Vergabe sowie grundsätzlicher Vergaberegelungen.

    Sie haben…

    • Abgeschlossenes Studium an einer technischen (Fach-) Hochschule bzw. mit Bachelorabschluss – Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, Facility Management oder in einem Bereich der Anlagentechnik – Maschinenbau, Versorgungstechnik, Elektrotechnik – bzw. vergleichbare (bau)technische Studienfachrichtungen oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen. Abgeschlossenes Studium an einer (Fach-) Hochschule – Fachrichtung Verwaltung und Recht – mit Berufserfahrung im bautechnischen Bereich oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen (Verwaltungslehrgang II).
    • Fach- / funktionsbezogene Kompetenzen: Gute Kenntnisse und Erfahrungswissen bezogen auf das nationale und EU-Vergaberecht (u.a. VOB/VOL Teil A. GWB und VgV) sowie das Vertragsrecht (u.a. VOB/VOL Teile B und C, BGB) werden vorausgesetzt. Grundkenntnisse auf dem Gebiet des Haushaltsrechts sind wichtig. Bausachverstand und Grundkenntnisse des Verfahrens eVergabe sind erwünscht. Die Bereitschaft, zukünftig nahezu alle Vergabevorgänge mit dem Verfahren der eVergabe durchzuführen und Kompetenzen zu erwerben, sowie an der Weiterentwicklung des Verfahren der eVergabe mitzuwirken, ist unabdingbar. Verständnis für politische Belange in der Grundsatzarbeit. Die Bekämpfung der Korruption muss als wesentliche Aufgabe betrachtet werden; die Stelleninhaber müssen die Bereitschaft besitzen, der Korruption durch Transparenz und Offenheit bewusst zu begegnen. Methodische Kompetenzen: Grundkenntnisse der Aufgaben und Funktionen im Projektmanagement. Bereitschaft und Fähigkeit durch Recherchen (Rechtsentscheidungen, Fachliteratur etc.), in Projektarbeit oder nach Vorgaben aus der politischen Ebene grundsätzliche Entscheidungsvorlagen vorzubereiten. Der/die Stelleninhaber/in muss in der Lage sein, Moderations- und Präsentationstechniken sicher anzuwenden. Fähigkeit zu strukturierter Weiterbildung durch Lehrgänge zum Vergabe- und Vertragsrecht für Bauleistungen und Leistungen – VOB und VOL, VgV sowie zu den Themenfeldern der IuK-Technik. Innovationsbereitschaft und Engagement für die Verbesserung der Arbeitsprozesse und für IT-Verfahren.
    • Außerfachliche/ funktionsunabhängige Kompetenzen: Leistungsverhalten: Selbständigkeit und Verantwortungsbereitschaft sind wichtig. Die Anforderungen an die Belastbarkeit sind ebenfalls hoch. Stelleninhaber müssen in der Lage sein, mit Konflikten und Kritik umzugehen. Genauigkeit und Zuverlässigkeit (z.B. beim Erteilen von Auskünften über Verfahrensabläufe, beim Durchsehen der Vergabeunterlagen im Nachprüfungsverfahren) sind erforderlich. Persönliche Flexibilität im Sinne schneller Anpassungsfähigkeit an neue bzw. häufig wechselnde Situationen sowie Entscheidungsfähigkeit werden ebenfalls erwartet. Sozialverhalten: Kritik- und Konfliktlösungsfähigkeit sowie Kooperationsbereitschaft sind sehr wichtig. Umsicht und Geschick beim Umgang mit Publikum/ Unternehmen; Flexibilität und Durchsetzungsvermögen. Der/Die Stelleninhaber/in muss die Fähigkeit besitzen, für die Gleichberechtigung einzutreten und geschlechterspezifische Fragestellungen innerhalb der eigenen Fachthematik beachten. Adressaten- und kundenorientiertes Verhalten: Durchsetzungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit und Serviceorientierung sind erforderlich. Fähigkeit zum konstruktiven Umgang mit kultureller Vielfalt wird erwartet. Bereitschaft und Befähigung zur Projekt- und Teamarbeit; kollegiale Umgangsformen.

    Wir bieten…

    • eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
    • flexible Arbeitszeitmodelle (u. a. Gleitzeit, Arbeiten in Teilzeit)
    • eine individuelle Personalentwicklung mit vielfältigen Angeboten der Fort- und Weiterbildung
    • betriebliche Sport- und Gesundheitsangebote
    • ein kollegiales Arbeitsumfeld und ein gutes Betriebsklima mit entsprechenden Onboarding-Maßnahmen
    • einen sicheren Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

    Ansprechpartner/in für Ihre Fragen:
    Gundula Heß
    V Z 1
    030 / 90139-3118

    Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
    Tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse, Arbeitszeugnisse, Einverständniserklärung zur Einsicht in die Personalakte

    Im Zuge der Einstellung oder späteren Tätigkeit kann ggf. eine Sicherheitsüberprüfung gemäß  Berliner Sicherheitsüberprüfungsgesetz erforderlich werden.

    Die Auswahlentscheidung erfolgt weiterhin auf Grundlage eines strukturierten Auswahlverfahrens, jedoch wegen der Corona-Pandemie möglicherweise auf Grund der Aktenlage ohne Vorstellungs-gespräch. Sie haben daher die Möglichkeit, auch aussagekräftige Unterlagen, Schreiben etc.  über das übliche Maß hinaus einzureichen, um Sie besser kennenzulernen.
    Im Rahmen des Auswahlverfahrens sind auch die aktuellen Zeugnisse bzw. Beurteilungen zu berücksichtigen. Eine Beurteilung gilt als aktuell, wenn der Beurteilungsstichtag höchstens drei Jahre vor dem Zeitpunkt der Auswahlentscheidung liegt. Soweit ein entsprechendes Zeugnis nicht vorliegt, wird darum gebeten, die Erstellung zu veranlassen.

    Das Gehalt kann von der Bewerberlage abhängen.

    Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen ist bestrebt, den Anteil von Frauen zu erhöhen bzw. sie beruflich zu fördern. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht.
    Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht.
    Teilzeitbeschäftigung ist bei individueller Arbeitszeitgestaltung unter Berücksichtigung dienstlicher Belange im Rahmen einer vollzeitnahen Tätigkeit möglich.
    Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung ggf. bereits in Ihrer Bewerbung hin.
    Soweit Sie sich als schwerbehinderter Mensch bewerben, haben Sie die Möglichkeit, mit unserer Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen Kontakt unter der E-Mail-Adresse schbv@sensw.berlin.de oder unter der Telefonnummer 90139-4465 aufzunehmen. Sie steht gern für alle Auskünfte zum Bewerbungsverfahren zur Verfügung, insbesondere, wenn Videokonferenzen als Gesprächsform angeboten werden.

    Bitte bewerben Sie sich unter Angabe der Kennzahl online auf dem Berliner Karriereportal unter dem Button „jetzt bewerben“.

     

    Kontaktadresse:

    Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
    Fehrbelliner Platz 2
    10707 Berlin
    Gundula Heß
    Tel.: (030) 90139-3118
    EMail: schbv@sensw.berlin.de

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