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Preis der
Baukammer Berlin
2018

 

für besonders gute Abschluss- arbeiten auf dem Gebiet des Bauingenieur- und Vermessungswesens an den Berliner Hochschulen und der Technischen Universität Berlin aus dem Jahr 2018.

 

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Bundesingenieurkammer: Erwerbsnebenkosten sind oft Hemmnis für Bau oder Immobilienerwerb

Während des Parlamentarischen Frühstücks der Verbändeinitiative „Wohneigentum“ am 18.04.2018 in Berlin wurde die neue Studie des Pestel-Instituts „Effektive Förderungen von Wohneigentum“ vorgestellt.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass langfristig eine wirksame Erhöhung der Wohneigentumsquote nur zu erwarten ist, wenn Einkommensgruppen in die Lage versetzt werden, Wohneigentum zu bilden, die bisher keinen Zugang dazu haben.
Als Vertreter der planenden Berufe unterstrich Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer die Ergebnisse der Studie: „In unseren Beratungsgesprächen mit Bauherren oder solchen, die es noch werden wollen, zeigt sich immer wieder, dass im Rahmen der Finanzierung die sogenannten Erwerbsnebenkosten – also Notarkosten und Grunderwerbssteuer, die derzeit rund 12 Prozent des Kaufpreises ausmachen – unterschätzt oder gar vergessen werden. Fehlende Eigenkapitalquoten halten viele auch ganz davon ab, Bauherr oder Wohnungseigentümer zu werden.“
Kammeyer forderte eine Beendigung des Wettlaufs bei der Grunderwerbssteuer und die Einführung von Freigrenzen für selbstgenutztes Wohneigentum. Die Grunderwerbssteuer neutralisiere im Moment jede Förderung. „Gerade auch vor dem Hintergrund, dass sogenannte ShareDeals gar keine Grunderwerbssteuer auslösen, sehen wir hier private Nutzer erheblich belastet und ungleich behandelt“, so der Präsident der Bundesingenieurkammer weiter.
Darüber hinaus zeige die Studie, dass mit langfristigen Null-Zins-Programmen und staatlich geförderten Bürgschaftsprogrammen zur Eigenkapitalunterstützung auch bisher unerreichte Bevölkerungsteile zur Wohneigentumsbildung bewegt werden könnten.

Alexandra Jakob
Kommunikation und Presse
Bundesingenieurkammer
T. +49 (0)30 2589 882-23
M. +49 (0)179-509 66 53
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Jahresumfrage „Wirtschaftliche Lage der Ingenieure und Architekten – Index 2017“

Nach dem großen Erfolg des Vorjahres mit fast 1800 Teilnehmern erhebt das Institut für Freie Berufe (IFB) im Auftrag des AHO, der Bundesingenieurkammer und des Verbands Beratender Ingenieure VBI auch in diesem Jahr Daten zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieur- und Architekturbüros in Deutschland.

Die Befragung besteht aus 14 Fragen und nimmt etwa 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch.

Ziel der Erhebung ist es, aussagekräftiges Datenmaterial zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Büros zu erhalten, mit dem auch Sie arbeiten können. Da es im Bereich der selbstständig tätigen Ingenieur- und Architekturbüros keine offiziell geführten Statistiken (beispielsweise des Bundesamts für Statistik) gibt, ist es umso wichtiger für die Berufsstände, eine eigene belastbare Datenbasis zu schaffen. Aus den so gewonnenen Daten wird beispielsweise ein Gemeinkostenfaktor – getrennt nach Tätigkeitsschwerpunkt und Bürogröße – berechnet, mit dem auch Sie selbst Stundensätze ableiten können, beispielsweise mithilfe des AHO-Stundensatzrechners (www.aho.de).

Hierfür benötigen wie Ihre Unterstützung: Bitte beteiligen Sie sich an der Umfrage, um eine möglichst breite Datenbasis zu erhalten.

Sie können online, per E-Mail oder per Post teilnehmen. In jedem Fall ist die Teilnahme freiwillig und anonym. Ihre Daten werden entsprechend der Datenschutzbestimmungen vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.

Onlineteilnahme: Bitte geben Sie den folgenden Link in Ihren Browser ein. So gelangen Sie direkt zur Umfrage: http://t1p.de/index2017

Teilnahme per E-Mail: Bitte füllen Sie das angehängte pdf-Formular am PC aus Index_2017 und schicken Sie es per E-Mail an forschung@ifb.uni-erlangen.de
Sie finden das Formular auch auf der AHO Homepage (www.aho.de) unter dem Reiter ‚Umfrage Bürokosten‘ hinterlegt.

Teilnahme per Post: Bitte füllen Sie das angehängte Formular Index_2017 aus. Drucken Sie es aus und schicken Sie es an folgende Adresse: Institut für Freie Berufe, – Ingenieure & Architekten-, Marienstraße 2, 90402 Nürnberg

Als Dank für Ihre Teilnahme erhalten Sie auf Wunsch ausgewählte Kennzahlen für das Jahr 2017, die Ihr Unternehmen mit einer Gruppe ähnlich strukturierter Büros vergleichen.

 

Elite hat einen Namen: „Beratender Ingenieur“

Der Beratende Ingenieur im Aufwind. Er steht für Unabhängigkeit und zunehmend für hohe Qualität

 

Zugegeben – mit der Bezeichnung „Beratender Ingenieur“ kann nicht jeder auf Anhieb etwas anfangen. Der Beratende Ingenieur oder die Beratende Ingenieurin ist eher Fachleuten ein Begriff – da allerdings genießt er/sie hohes Ansehen.

 

Die Berufsbezeichnung des Beratenden Ingenieurs gibt es seit über 100 Jahren! Unabhängigkeit und damit hohes Vertrauen in die Berufsträger ist der Wesenskern des Beratenden Ingenieurs. Das aber genügt als Qualitätsmerkmal heute nicht mehr. In Zeiten, wo sich als Ingenieur schon nennen darf, wer als Bachelor-Absolvent nur drei Semester MINT (Mathe-Informatik-Naturwissenschaft-Technik) bei einer nur sechs Semester dauernden Regelstudienzeit absolviert hat (z. B. Wirtschaftsingenieurwesen) und wo sich Ingenieurstudiengänge hinter wenig durchsichtigen Bezeichnungen verbergen (z. B. „Life Science Engineering“, „Bekleidungstechnik/Konfektion“ oder „Ausgrabungsingenieurwesen“), besteht akuter Handlungsbedarf, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ vor drohendem schleichenden Niveauverlust zu schützen. Deshalb hat die Baukammer Berlin und auch die Sächsische Ingenieurkammer gehandelt und die Berufsbezeichnung des „Beratenden Ingenieurs“ an besondere Qualitätskriterien geknüpft: Nicht mehr nur die bloße Unabhängigkeit ist zwingende Voraussetzung, auch ein mindestens achtsemestriges Regelstudium und in Sachsen sogar ein MINT-Anteil von mind. 70 Prozent müssen vorliegen, damit ein Ingenieur die Eintragung in diese von der Berufskammer geführte Liste beanspruchen darf.

 

Jeder freischaffende Ingenieur, der seine Qualifikation demonstrieren will, sollte überlegen, ob er auf dem zunehmend unüberschaubaren Markt der Ingenieursbezeichnungen nicht besser mit dem Attribut des „Beratenden Ingenieurs“ im Konkurrenzkampf gewappnet wäre. Wer gut ist, der sollte das auch zeigen. Schon heute ist der „Beratende Ingenieur“ ein anerkanntes Qualitätssiegel – in Zukunft wird er Ausweis einer neuen Ingenieur-Elite sein.

verantwortlich: Dr. Peter Traichel

BK-Heft 2018-01

Die Zukunft liegt im seriellen modularen Wohnungsbau

Versorgungswerk für Ingenieure

Die deutsche Sprache in der Wissenschaft

Diplom-Studiengänge an der TU Chemnitz

Fort- und Weiterbildung Sommersemester 2018

Checkliste Datenschutz-Grundverordnung

 

 

 

Das vollständige BK-Heft 2018-01 kann hier aufgerufen und ausgedruckt werden.

 

Wahl zur 12. Vertreterversammlung der Baukammer Berlin

Bekanntmachung zur Briefwahl – vom 21.03.2018, veröffentlicht im ABL. Nr. 14 / 6. April 2018, S. 1744

Nach § 5 Absatz 1 der Wahlordnung (WO) vom 27. Oktober 1999, in der Fassung vom 21. Mai 2012, genehmigt durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt am 31. Juli 2012 (ABl. S. 1556), lädt der Wahlvorstand zur Briefwahl der Vertreter zur 12. Vertreterversammlung der Baukammer Berlin ein.

Das Wählerverzeichnis im Sinne des § 4 WO liegt vom 09. Juli 2018 bis 17. August 2018 in der Geschäftsstelle der Baukammer Berlin, Gutsmuthsstraße 24, 12163 Berlin (Steglitz), von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr aus. Gleichzeitig kann dort auch die Wahlordnung eingesehen werden.

Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen:

 Wahlvorschläge gemäß § 6 WO zur 12. Vertreterversammlung, getrennt nach Fachgruppen sowie getrennt nach Pflichtmitgliedern und Freiwilligen Mitgliedern, sind ab sofort bis zum 17. August 2018 beim Wahlvorstand schriftlich einzureichen.

Vorschlagsberechtigt sind nach § 6 Abs. 4 WO:

  1. die Fachgruppen der Kammer,
  2. die berufsständischen Ingenieurverbände,
  3. Einzelbewerber – Wahlvorschläge von Einzelbewerbern müssen von mindestens zehn Wahlberechtigten unter Angabe ihres Namens und ihrer Mitgliedsnummer unterschrieben sein.

Von jedem/jeder Bewerber/-in ist eine schriftliche Erklärung beizufügen, dass er/sie mit der Aufstellung im Wahlvorschlag einverstanden ist und im Falle der Wahl, diese annehmen wird.

Die Wahlvorschlagsverzeichnisse, getrennt nach Art der Mitgliedschaft gemäß § 41 des Berliner Architekten- und Baukammergesetzes (ABKG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 06. Juli 2006 (GVBl. S. 720), das zuletzt durch Gesetz vom 07. Juli 2016 (GVBl. S. 425) geändert worden ist, liegen vom 21. August 2018 bis 04. September 2018 zu den Geschäftszeiten in der Geschäftsstelle der Baukammer Berlin, Gutsmuthsstraße 24, 12163 Berlin (Steglitz) aus.

Einsprüche gegen das Wählerverzeichnis und gegen die Wahlvorschlagsverzeichnisse sind schriftlich bis zum 17. August 2018 beim Wahlvorstand einzulegen. Der Wahlvorstand wird unverzüglich über den Einspruch entscheiden und seine Entscheidung dem Einsprechenden zustellen.

Die Wahlbriefe werden ab 27. September 2018 an die Wahlberechtigten verschickt.

Nach Wahlschluss am 31. Oktober 2018 um 15 Uhr (Ausschlussfrist) wird das Wahlergebnis in einer für alle Wahlberechtigten öffentlichen Sitzung des Wahlvorstandes am 02. November 2018 ab 12 Uhr in der Geschäftsstelle der Baukammer Berlin, Gutsmuthsstraße 24, 12163 Berlin ermittelt.

Verspätet eingehende Wahlbriefe dürfen bei der Stimmenauszählung nicht berücksichtigt werden.

 

Der Wahlvorstand

Dipl.-Ing. Axel Wipplinger, Fachgruppe 4 (Vorsitzender)

Dipl.-Ing. (FH) Mario Zelasny, Fachgruppe 2, 4, 5, 6 (Stellvertreter)

Dipl.-Ing. Sten Höpfner, Fachgruppe 2

Dipl.-Ing. Frank Mues, Fachgruppe 4, 5, 6

Dipl.-Ing. Peter Salzwedel, Fachgruppe 4

Dipl.-Ing. (FH) Klaus-Ulrich Sattler, Fachgruppe 1, 3, 6

Dipl.-Ing. Rolf Schumann, Fachgruppe 3

Dipl.-Ing. (FH) Roland Statnik, Fachgruppe 1, 5, 6

Dipl.-Geol. Andreas Zill, Fachgruppe 1, 6

 

Aktuelle Informationen zur Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau

Vorläufiges Ergebnis des Kapitalanlagegeschäfts zum 31.12.2017 im Vergleich zum Vorjahr:

 

Aktuelle Informationen zur Bayerischen Ingenieurversorgung-Bau mit Psychotherapeutenversorgung März 2018

Checkliste Datenschutz-Grundverordnung

Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) müssen auch Ingenieurbüros bis zum 25. Mai 2018 ihre Prozesse an die neuen Datenschutz-Anforderungen anpassen, wenn sie beim Betrieb ihrer Webseiten personenbezogene Daten verarbeiten (Kontaktformular, Login, Suchfeld, …). Andernfalls drohen Bußgeldern bis maximal 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes. Einige sich daraus ergebende Regelungen wie die Führung eines Verfahrensverzeichnisses war bereits nach dem Bundesdatenschutzgesetz verpflichtend.

 

Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht bietet hierzu einen interaktiven Online-Test sowie eine Checkliste an bei dem jedes Büro ermitteln kann, wie weit es mit der internen Umsetzung der DS-GVO gekommen ist und an welchen Stellen noch Anpassungsbedarf besteht. Dieser sollte genutzt werden um auch in Abstimmung mit evtl. einbezogenen externen Dienstleistern den notwendigen Anpassungsbedarf zu ermitteln.

 

Die Checkliste als pdf-Dokument sowie der interaktive Online-Test sind verfügbar unter:.

 

https://www.lda.bayern.de/media/dsgvo_fragebogen.pdf

https://www.lda.bayern.de/de/httpscheck.html

 

Quelle: Bundesingenieurkammer

 

Für weitere Fragen kann auch der Landesdatenschutzbeauftragte für Berlin kontaktiert werden: www.datenschutz-berlin.de

Studium der Ingenieurwissenschaften: Preis der Baukammer Berlin wird verliehen

Der Preis der Baukammer wird in diesem Jahr zum achten Mal verliehen für besonders gute Abschlussarbeiten auf dem Gebiet des Bauingenieur- und Vermessungswesens an den Berliner Hochschulen und der Technischen Universität Berlin.

 

Mit dem Baukammer-Preis soll die Vielseitigkeit des Bauingenieurwesens anhand von herausragenden und sich durch besondere Kreativität auszeich­nenden Abschlussarbeiten des Studiums an Berliner Hochschulen und Universitäten auf dem Gebiet des Bauingenieurwesens gezeigt werden.

 

Die Preise sind wie folgt dotiert:

zwei 1. Preise                    1.500 Euro

zwei 2. Preise                    1.000 Euro

zwei 3. Preise                       500 Euro

 

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, den 26. April 2018 um 16:00 Uhr an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin, Campus Lichtenberg (Haus 5.0002 – Einfahrt Alfred-Kowalke-Straße) statt. Alle Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen, um eine formlose Anmeldung (Tel.: 79744300, Fax: 79744329, E-Mail: info@baukammerberlin.de) wird gebeten.

 

Der Präsident der Baukammer Berlin, Dr.-Ing. Ralf Ruhnau:

„Wir wollen mit diesem Preis ganz bewusst fähige Köpfe der Ingenieurwissenschaften auszeichnen. Die vielen Bewerber um den Preis zeigen, wie begehrt er inzwischen an den Hochschulen und Universitäten Berlins ist. Hier kann jeder beweisen, wie gut er ist.

Das ist uns ein sehr wichtiger Beitrag zum Thema Baukultur und der Stärkung unseres guten Rufs in Deutschland als Ingenieurstandort.“

 

verantwortlich: Dr. Peter Traichel

Das Land Berlin startet Projektförderung für das Europäische Kulturerbejahr 2018

Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wollen die identitätsstiftende Wirkung, die Vielfalt und den Austausch im und mit dem kulturellen Erbe fördern. Auf nationaler Ebene steht das Jahr unter dem Motto “Sharing Heritage” und soll öffentlichen und privaten Trägern, Bürgerinnen und Bürgern breite Möglichkeiten der Auseinandersetzung und Beteiligung mit dem kulturellen Erbe bieten.

Das Land Berlin stellt deshalb 80.000 Euro für die Projektförderung zur Verfügung, die im Hinblick auf das Europäische Kulturerbejahr 2018 eine nachhaltige Vermittlung des kulturellen Erbes in der Öffentlichkeit bewirken.

Gesucht werden Projekte aus den Bereichen Denkmalkultur und Kultur, die aufzeigen, wo Europa in Berlin zu Hause ist und die einladen, sich an europäischer Denkmalkultur und Kultur zu beteiligen. Besonders solche Projekte sind willkommen, die sich an junge Menschen richten. Mit den Förderprojekten soll die Vielfalt und Lebendigkeit des europäischen Kulturerbes in Berlin erlebbar gemacht werden.

Antragsberechtigt sind natürliche Personen sowie juristische Personen des Privat- und des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Pro Antragstellerin oder Antragsteller kann nur ein Projekt gefördert werden. Die Projekte sind in Berlin durchzuführen. Einsendeschluss für Förderanträge ist der 27. April 2018.

Weiterführende Informationen unter http://www.berlin.de/sen/kultur/echy2018/

Projektaufruf

 

 

EU-Datenschutzgrundverordnung

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener und Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht werden. Als Verordnung gilt sie in den Mitgliedstaaten unmittelbar, d.h. eine Umsetzung in nationale Gesetze ist nicht erforderlich bzw. notwendig. Dadurch soll ein hohes Datenschutzniveau innerhalb der Europäischen Union sichergestellt und gleichzeitig einheitliche Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Die DSGVO ist sei dem 24. Mai 2016 in Kraft, verpflichtend anzuwenden ist sie ab dem 25. Mai 2018. Unter ihren Anwendungsbereich fallen alle Stellen, die Informationen verarbeiten, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen. „Identifizierbar“ ist eine Person bereits dann, wenn sie direkt oder indirekt, vor allem mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, einer Kennnummer, Standortdaten oder anderen besonderen Merkmalen identifiziert werden kann. Die abstrakte Möglichkeit der Indentifizierbarkeit einer Person reicht hier schon aus. Mithin unterfallen grundsätzlich auch Ingenieurbüros und ähnlich strukturierte Betriebe und Unternehmen der DSGVO.

Die DSGVO sieht eine Reihe von Verhaltens- und Verfahrensvorschriften vor, die zwingend einzuhalten sind. Ansonsten können Bußgelder drohen. Um die Mitglieder der Ingenieurkammern rechtzeitig zu wappnen, hat die Datenschutz- und IT-Kanzlei HK2 Rechtsanwälte in Kooperation mit den Ingenieurkammern Webinare entwickelt, die prägnant und zielgruppengerecht die jetzigen Anforderungen für die Ingenieurbüros aufzeigen. Ergänzt wird das Angebot durch unsere Handlungsempfehlungen zur DSGVO, die zeitnah veröffentlicht und von den Länderingenieurkammern  an ihre Mitglieder verteilt werden.

Quelle: Bundesingenieurkammer

zur Anmeldeseite der Webinare

Flyer

Kein Ding ohne ING. - eine Initiative für den Ingenieurberuf.