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Preis der
Baukammer Berlin
2017

 

für besonders gute Abschluss- arbeiten auf dem Gebiet des Bauingenieur- und Vermessungswesens an den Berliner Hochschulen und der Technischen Universität Berlin aus dem Jahr 2017.

 

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Deutscher Brückenbaupreis 2018: Bitte Einsendeschluss beachten

Bewerbungsfrist endet am 16. September / Auslober stellen Jury vor   

Der Abgabetermin für Bewerbungen um den Deutschen Brückenbaupreis rückt nähert: Noch bis zum 16. September können Planer und Auftraggeber ihre Beiträge zum Wettbewerb um Deutschlands beste Ingenieurleistungen im Brückenbau einreichen. Gefragt sind neben innovativen Neubauprojekten auch herausragende Ertüchtigungen und „kleine Schönheiten“, wie die Auslober, die Bundesingenieurkammer (BIngK) und der Verband Beratender Ingenieure VBI, betonen.

Der renommierte Ingenieurbau-Preis wird erneut in den beiden Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und Radwegbrücken“ vergeben. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den Preis und übernimmt die Schirmherrschaft.

Die Besetzung der Jury für die aktuelle Wettbewerbsrunde steht inzwischen fest. Ihr gehören an:

  • Prof. Dr.-Ing. Annette Bögle , Professur für Entwurf und Analyse von Tragwerken, HafenCity Universität Hamburg
  • Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach, Lehrstuhl für Massivbau an der TU Dresden und Leiter des Dresdner Brückenbausymposiums
  • Dr.-Ing. Jeannette Ebers-Ernst, grbv – Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co. KG, Hannover
  • MR Dipl.-Ing. Karl Goj, Leiter des Sachgebiets Brücken- und Ingenieurbau der Obersten Baubehörde Bayerns
  • Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx, Leiter des Instituts für Massivbau an der Leibniz-Universität Hannover, Ingenieurbüro Marx Krontal GmbH
  • Dr.-Ing. Gero Marzahn, Leiter des Referats Brücken-, Tunnel- und sonstige Ingenieurbauwerke im BMVI, Bonn
  • Dr.-Ing. Gerhard Matthias Zehetmaier, WTM Engineers Hamburg, Lehrbeauftragter Massivbrücken TU Darmstadt.

Die Jury tagt zweimal. In der ersten Runde wählen die Juroren die drei schönsten und innovativsten Brücken je Kategorie aus und nominieren diese für den deutschen Brückenbaupreis 2018. Auf der zweiten Jurysitzung Anfang 2018 werden aus den nominierten Bauwerken die beiden Brücken ausgewählt, die dann am 12. März 2018 in Dresden mit dem Deutschen Brückenbaupreis ausgezeichnet werden. Zu dieser Festveranstaltung erwarten Bundesingenieurkammer und VBI wiederum etwa 1.300 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Baubranche.

Auslobungsunterlagen und weitere Informationen:  http://www.brueckenbaupreis.de/

AKB-2017- 16-17 Modulare KITA-Bauten für Berlin

weitere Informationen: AKB-2017-16-17

Öffentliches Auftragswesen: Verordnung zur Anpassung der Höhe des nach § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz zu zahlenden Entgelts

Die aufgrund des o. g. Gemeinsamen Rundschreibens überarbeiteten Formulare ABau V 231 F (Vereinbarung zur Einhaltung der tarifvertraglichen und öffentlich-rechtlichen Bestimmungen) sowie V 232 F (Vereinbarung Tariftreue zwischen AN und NU) stehen in der eABau zur Verfügung. Gleichzeitig werden sie sowie das Formular Wirt 322 (BVB zu Tariftreue, Mindestentgelt, Sozial-versicherungsbeiträge) für die elektronische Vergabe (eVergabe) auf der Vergabeplattform Berlin unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/ zur Verfügung gestellt.

Das genannte Gemeinsame Rundschreiben steht zum Download zur Verfügung:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/de/download/rs_mit_anderen/2017/gem_rs_2017_02.pdf

Die regelmäßig aktualisierte Zusammenstellung der gültigen Rundschreiben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V, die bei öffentlichen Baumaßnahmen zu beachten sind, finden Sie im Internet unter:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/

Eine Übersicht der Änderungen der ABau finden Sie hier:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/download/bauen/abau/uebersicht_aenderungen_abau.pdf

SOKA-BAU Konjunktur-Newsletter: Erneut schwächere Bautätigkeit

Arbeitsvolumen, Zahl der gewerblichen Mitarbeiter und Bruttolohnsumme sinken im Juni
Die Auswertung der von den Unternehmen der Bauwirtschaft an SOKA-BAU übermittelten Beitragsmeldungen hat ergeben, dass das effektive Arbeitsvolumen im Juni 2017 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 1,4 % gesunken ist.

Mehr im Newsletter August_2017

Wärmedämmung und Brandschutz im Gebäudebestand

Eine von VHV Versicherungen in Auftrag gegebene Studie des Instituts für Bauforschung e.V. befasst sich detailliert mit den Wärmedämmmaßnahmen, den unterschiedlichen Dämmstoffen und dem damit einhergehenden Brandschutz.

https://www.vhv-bauexperten.de/aktuelles/downloads

Bauaufsichtlicher Vollzug bei der Verwendung harmonisierter Bauprodukte

Mit Datum vom 21. Juli 2017 wurde das Rundschreiben II E Nr. 47/2016 „Bauaufsichtlicher Vollzug bei der Verwendung harmonisierter Bauprodukte“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen – Oberste Bauaufsicht – ergänzt und mit einem entsprechenden Hinweis in der Spalte „Datum“ unter nachfolgenden Links online gestellt.

Das Rundschreiben finden Sie unter folgendem Link:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/de/download/bauaufsicht/rs_IIE_Nr47_2016_harm_Bauprodukte.pdf

Alle weiteren bauaufsichtlichen Rundschreiben finden Sie unter:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/de/bauaufsicht.shtml
oder:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/bauaufsicht/de/rundschreiben.shtml

Baumbestand und Zweiter Rettungsweg

Mit Datum vom 23. Juni 2017 ist das Rundschreiben II E Nr. 50/2017 “ Baumbestand und Zweiter Rettungsweg“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen – Oberste Bauaufsicht – online gestellt worden.

Das Rundschreiben finden Sie unter folgendem Link:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/de/download/bauaufsicht/rs_IIE_Nr50_2017_baumbestand.pdf

Alle weiteren bauaufsichtlichen Rundschreiben finden Sie unter:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/de/bauaufsicht.shtml
oder:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/bauaufsicht/de/rundschreiben.shtml

Wissenschaftliche Umfrage der RWTH Aachen zur zukünftigen Entwicklung der Bauwirtschaft

Im Rahmen eines Forschungsprojektes wird am Lehrstuhl und Institut für Baubetrieb und Projektmanagement der RWTH Aachen (Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen) das Thema „Der deutsche Markt der Planungs- und Bauunternehmen – Gestern – Heute – Morgen“ untersucht. Die Umfrage richtet sich an Unternehmenszugehörige mit Kenntnis über die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Ziel ist es, einen Einblick in die Einschätzung der zukünftigen Entwicklungen in der Bauwirtschaft aus brancheninterner Sicht zu gewinnen.

Die RWTH freut sich, wenn Sie sich für diese Umfrage etwa 10 Minuten Zeit nehmen, um mit Ihrer professionellen Einschätzung einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg dieses Forschungsprojektes zu leisten.

Gerne werden Ihnen nach Abschluss der Erhebung die anonymisiert aufbereiteten Ergebnisse zur Verfügung gestellt. Dazu bedarf es lediglich der Eingabe einer E-Mail Adresse am Ende des Fragebogens.

Hier gelangen Sie zur Umfrage:
https://www.umfrageonline.com/s/Entwicklung_der_Bauwirtschaft

Neues zur Bauproduktenverordnung:

Öffentliche Konsultation der EU-Kommission
„Roadmap Review of the Construction Products Regulation (CPR)“
19/06/2017

Stellungnahme der Bundesarchitektenkammer und Bundesingenieurkammer

Europäische Kommission stellt Vertragsverletzungsverfahren zu Bauprodukten ein

Die Europäische Kommission hat am 13.07.2017 das gegen Deutschland laufende Vertragsverletzungsverfahren in Bezug auf Bauprodukte eingestellt. Damit erkennt die Kommission an, dass das 2014 zur damals geltenden Bauproduktenrichtlinie (89/106/EWG) ergangene Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union (Rechtssache C-100/13) in Deutschland vollständig umgesetzt wird.

Die Entscheidung der Kommission folgte auf das Ende Juni geführte Gespräch zwischen Baustaatssekretär Gunther Adler und der Generaldirektorin für den EU-Binnenmarkt, Lowri Evans. Bei diesem Gespräch konnte Einigkeit darüber erzielt werden, dass der Schutz der Bürgerinnen und Bürger im Hinblick auf Bauwerkssicherheit, Gesundheit und Umwelt oberste Priorität genießt. Deshalb soll es auch künftig in Deutschland eine Regelung geben, nach der das bisherige Brandschutzniveau erhalten werden kann und die Gefahren durch Glimmen oder Schwelen von Bauwerksteilen auch weiterhin berücksichtigt werden dürfen.

Baustaatssekretär Gunther Adler: „Ich begrüße, dass das Vertragsverletzungsverfahren eingestellt ist. Das zeigt, dass wir in Europa auf einem guten Weg sind, die Probleme bei europäischen Normen von Bauprodukten gemeinsam zu lösen. Deutschland hat damit einen Weg aufgezeigt, wie der EU-Binnenmarkt weiter ausgebaut und zugleich die Belange von Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz uneingeschränkt beachtet werden können.“

Ein entsprechendes Rechtsgutachten zur Bauproduktenverordnung (Verordnung (EU) Nr. 305/2011) hatte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gemeinsam mit den Ländern am 21. Juni 2017 in Brüssel öffentlich vorgestellt und diskutiert.

Quelle: 13.07.2017 | Pressemitteilung Nr. 248/17 | Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Kein Ding ohne ING. - eine Initiative für den Ingenieurberuf.