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Preis der
Baukammer Berlin
2018

 

für besonders gute Abschluss- arbeiten auf dem Gebiet des Bauingenieur- und Vermessungswesens an den Berliner Hochschulen und der Technischen Universität Berlin aus dem Jahr 2018.

 

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Muster zur Umsetzung der EU-DSGVO

Das Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai 2018 ist dieser Tage in aller Munde. Viele Büros wendeten sich in diesem Zusammenhang hilfesuchend an die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau und baten um Muster, die bei der Umsetzung der Vorgaben der EU-DSGVO helfen. Aufgrund unserer engen Verbindung zur Hamburgischen Architektenkammer dürfen wir Sie auf die gemeinsamen Website der Länderarchitektenkammern www.architektendatenschutz.de hinweisen, welche unter Federführung der Architektenkammer Baden-Württemberg entstanden ist. Dort finden Sie viele hilfreiche Muster für Planungsbüros, z. B. zum Verfassen einer Datenschutzerklärung für Ihre Bürowebsite, zur datenschutzrechtlichen Aufklärung von Auftraggebern oder zur Erstellung eines Verzeichnisses über die Verarbeitungstätigkeiten.

Quelle: DIB-Beilage der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau 6/2018

Bundesverdienstkreuz für Joachim Wanjura

Am Vormittag des 06. Juni im Empfangsraum der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in der Württembergischen Straße fand die feierliche Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an unseren Vizepräsidenten, Herrn Dipl.-Ing. Joachim Wanjura, in Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Verdienste statt. Die Senatorin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Frau Lompscher, überreichte ihm nach ihrer Laudatio dieses Zeichen höchster Wertschätzung vor allem für sein über 32jähriges ehrenamtliches Wirken in der Baukammer Berlin. Die Senatorin stellte insbesondere heraus, dass Dipl.-Ing. Joachim Wanjura seine ehrenamtliche Tätigkeit vor allem in der Baukammer mit großem persönlichen Einsatz und Außerachtlassung eigener Interessen über Jahrzehnte ununterbrochen zur Förderung wichtiger gesellschaftlicher und sozialer Belange ausgeübt habe. Er habe sich verdient gemacht um die Baukultur, den Berufsstand der Ingenieure und das Ingenieurwesen in Berlin und drüber hinaus. Für ihn entscheidend sei die viele Jahrzehnte währende Stetigkeit und Beharrlichkeit bei der Verfolgung berufspolitischer Aufgaben und Ziele, seine hohe Motivation und Freude an berufspolitischer ehrenamtlicher Arbeit. Der Staat appelliere zu Recht an die Bürger und fordere verstärkt ehrenamtliches Engagement der Bevölkerung, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern – in Dipl.-Ing. Joachim Wanjura liege ein solches Beispiel in idealer Form vor. Er habe damit ganz besonders zum Wohle des Landes nachhaltig und in uneigennütziger Weise beigetragen.

In seiner Dankesansprache ließe sich unser Vizepräsident nicht nehmen, allen in der Baukammer Berlin, insbesondere den Vorständen, den Fachgruppen, Ausschüssen und der Geschäftsstelle für die langjährige loyale und effiziente Mitarbeit zu danken. Präsident Dr.-Ing. Ralf Ruhnau freut sich für ihn und ist sehr stolz, ihn als Persönlichkeit in unseren Reihen zu wissen.

Entdeckungsreise in der Stadtlandschaft: Architektenkammer zeigt Ausstellung „Berlin – Die Schönheit des Alltäglichen“

Was verkörpert das Gesicht einer Stadt? Sind es ihre architektonischen Wahrzeichen oder nicht eher die alltäglichen städtischen Räume mit ihren wiederkehrenden Accessoires und Materialien? Für die Ausstellung „Berlin – Die Schönheit des Alltäglichen“ begaben sich vier Fotografinnen und Fotografen sowie ein Autor auf Entdeckungsreise zu den erstaunlichen Details, Relikten und Zeitschichten der Stadtlandschaft Berlin. Entstanden ist eine fotografische Hommage an Juwelen der Alltagsarchitektur, gefährdete Denkmale und die Schönheit des Seriellen. Die Fotografien werden als Beitrag zum MakeCity-Festival in den Räumen der Architektenkammer Berlin gezeigt.

Die von Nadine Blanke, Carsten Horn, Thilo Mokros und Alexander Nicolussi, allesamt Absolventen der Neuen Schule für Fotografie, gemachten Aufnahmen offenbaren eine urbane Unverwechselbarkeit, die sich nicht in Postkartenmotiven, sondern in Materialien und Details manifestiert – wie jene der Berliner Gehwegen und ihre Pflastertradition, die Architektur der U-Bahnhöfe und das Berliner Mietshaus mit seiner variationsreichen Ausstattung.

Eröffnet wird die Ausstellung mit der Diskussion „Monumente der Mobilität – Gefährdete Bauten der Berliner U-Bahn“ zur Denkmalproblematik der Berliner U-Bahn und Wege der fotografischen Aneignung von Stadträumen. Im Rahmen der Vernissage stellt Frank Peter Jäger die zweite Auflage seines Buches „Berlin – Die Schönheit des Alltäglichen, Urbane Textur einer Großstadt“ vor.

Datum/Zeit: 22. Juni 2018 um 18 Uhr
Ort: Architektenkammer Berlin, Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin
Mit: Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer Berlin
Dr. Rainer Fisch, Landesdenkmalamt Berlin
Frank Peter Jäger, Architekturjournalist, Herausgeber
Marc Volk, Leiter der Neuen Schule für Fotografie
Prof. Dr. Kerstin Wittmann-Englert, Vorsitzende des Landes-denkmalrates, Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik TU Berlin
Moderation: Klaus-Peter Claus, Journalist, rbb Kulturradio

Ausstellungsdauer: 25. Juni 2018 bis 21. August 2018
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 9 bis 17 Uhr, Freitag: 9 bis 15 Uhr

Am 23. und 24. Juni 2018 bietet die Architektenkammer Berlin mit dem Tag der Architektur einen weiteren Höhepunkt des stadtweiten Festivals MakeCity. An zwei Tagen können sich Besucherinnen und Besucher in rund 70 Projekten bei 130 Führungen sowie zahlreichen Veranstaltungen in den offenen Büros von aktuellen und konkreten Lösungen für Bauaufgaben überzeugen.

Das Programm zum Tag der Architektur gibt es online unter www.ak-berlin.de bzw. unter tag-der-architektur.de. Die App „Tag der Architektur“: im App- bzw. Playstore ist kostenlos download-bar.

buildingSMART-Thementag zu BIM-Collaboration mit IFC, BCF&Co. am 28. Juni 2018 in Leipzig

Fachtagung zu den wichtigsten buildingSMART-Standards für die Zusammenarbeit in BIM-Projekten

Ideelle Kooperationspartner sind die Architektenkammer Sachsen und die Ingenieurkammer Sachsen

28. Juni 2018, von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr, Mercure-Hotel am Johannisplatz in Leipzig

Die eintägige Fachtagung richtet sich an Architekten, Fachplaner und an Bau-Ausführende sowie besonders an Vertreterinnen und Vertreter der öffentlichen Bauverwaltungen und Stadt- und Planungsämter. Offene Standards und ihre Werkzeuge zählen zu den wichtigsten Elementen für ein erfolgreiches BIM-Projekt, ganz besonders gilt dies für Projekte der öffentlichen Hand. Der buildingSMART-Thementag am 28. Juni 2018 in Leipzig bietet detaillierte und praxisrelevante Einblicke in das Funktionieren von IFC, BCF und anderen Standards und Werkzeugen zur effizienten Zusammenarbeit in BIM-Projekten. Die Referenten des Thementages sind erfahrene Praktiker, die sowohl Grundlagen wie auch Expertenwissen zu BIM-Collaboration sowie zum Planen, Bauen und Betrieb mit BIM vermitteln. Die Architektenkammer Sachsen und die Ingenieurkammer Sachsen sind ideelle Partner des Thementages und erkennen ihn als Fort- und Weiterbildung an. Mitglieder beider Kammern erhalten Tickets für den buildingSMART-Thementag zu Sonderkonditionen.

Der buildingSMART-Thementag zu BIM-Collaboration am 28. Juni 2018 in Leipzig im Hotel Mercure am Johannisplatz beginnt um 9:00 Uhr und endet um 17:00 Uhr.

Programm und Anmeldung

Stichwortliste zur EU-Datenschutz-Grundverordnung

Zur Datenschutz-Grundverordnung, die einige Änderungen beim Umgang mit der Datenverarbeitung beinhaltet und die seit dem 25. Mai gilt, hat der BDB eine Stichwortliste für die Mitglieder/Büros verfasst und die wichtigsten Maßnahmen zusammengefasst. Die Stichwortliste enthält außerdem zahlreiche Links mit Erläuterungen und Mustern, die zur Umsetzung der Pflichten genutzt werden können. Wer die Stichwortliste nicht per Mail erhalten hat, kann sie jederzeit gerne in der Bundesgeschäftsstelle anfordern unter info@baumeister-online.de oder telefonisch unter (030) 841 897 0.

Diese Liste sowie eine Stichwortliste zum Datenschutzrecht für die Untergliederungen des BDB sind auch im internen Bereich (Mitglieder-Login) der BDB-Homepage abrufbar.

Quelle: BDB-Informationen 06/2018

Schülerwettbewerb geht mit Rekordbeteiligung ins Finale

Ingenieurkammern zeichnen die besten Ingenieurtalente aus

Am 8. Juni 2018 wurden im Berliner Technikmuseum die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbs Junior.ING der Ingenieurkammern ausgezeichnet. Die diesjährigen Siegerinnen kommen aus dem Saarland und aus Nordrhein-Westfalen.

Unter dem Motto „Brücken verbinden“ waren Mädchen und Jungen deutschlandweit aufgerufen, eine Brücke aus Papier nach ingenieurtechnischen Kriterien zu bauen. Insgesamt beteiligten sich 6.630 Schülerinnen und Schüler aus zwölf Bundesländern und investierten rund 50.000 Arbeitsstunden in ihre 2.459 eingereichten Modelle.

 

„Mit einer so großen Resonanz haben selbst wir nicht gerechnet. Das ist absoluter Rekord!“, sagte Dipl.-Ing. Ingolf Kluge, Vizepräsident der Bundesingenieurkammer, bei der Preisverleihung. „Das freut uns natürlich sehr. Denn mit dem Wettbewerb wollen wir möglichst viele Schülerinnen und Schüler für unseren faszinierenden Beruf begeistern. Die Chancen als Bauingenieurin oder Bauingenieur einen interessanten Job bei guter Bezahlung zu finden, sind besser denn je. Und dank der langfristigen Investitionen der Bundesregierung in Wohnungsbau und Infrastruktur wird das auch so bleiben“, ergänzte Ingolf Kluge.

 

Um die Zukunft des Nachwuchses ging es auch Dipl.-Ing. Ellen Petersson, Deutsche Bahn AG Projektmanagerin OPEX im Ressort Digitalisierung & Technik: „Mit dem Sonderpreis, den die Deutsche Bahn dieses Jahr zum fünften Mal verleiht, möchten wir die Technikbegeisterung junger Mädchen fördern und sie dazu ermutigen, diese Begeisterung in ihrem zukünftigen Berufsleben – zum Beispiel als Ingenieurin – auszuleben.“

Der Anteil der Schülerinnen stieg in diesem Jahr erneut an und lag bei 38 Prozent. Erstmals belegten zwei Mädchen-Teams die ersten Plätze in beiden Alterskategorien.

 

1. Platz in der Alterskategorie I (bis Klasse 8):

Tharmika Sivayogarajah, Sila Sali, Clara Könen, Tia Demski und Hermine Frerichs

vom Willy-Brandt-Gymnasium, Oer-Erkenschwick (Nordrhein-Westfalen)

Brücke: „Around music“

 

1. Platz in der Alterskategorie II (ab Klasse 9):

Mira Schwaiger vom Ludwigsgymnasium, Saarbrücken (Saarland)

Teresa Betz von der Freien Waldorfschule, Altenkessel (Saarland)

Brücke: „Swing“

 

Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein besonders gutes Mädchen-Team:

Tharmika Sivayogarajah, Sila Sali, Clara Könen, Tia Demski und Hermine Frerichs

vom Willy-Brandt-Gymnasium, Oer-Erkenschwick (Nordrhein-Westfalen)

Brücke: „Around music“

Eine Übersicht aller Gewinner-Teams sowie Fotos der Länderkammer-Preisverleihungen fin­den Sie hier: Alterskategorie I, Alterskategorie II und Sonderpreis der Deutschen Bahn.

 

Ausgewählt wurden die Preisträger von einer siebenköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Hans Georg Reinke. Die beiden ersten Plätze waren mit jeweils 500 € dotiert. Die nachfolgenden Plätze 2 bis 5 konnten sich über 400 €, 300 €, 200 € und 100 € freuen; Platz 6 erhielt je 50 €. Der Sonderpreis der Deutschen Bahn war mit 300 € dotiert.

 

Fotos der Bundespreisverleihung

Film aller nominierten Modelle

Der Wettbewerb
Seit vielen Jahren begeistern die Schülerwettbewerbe der Ingenieurkammern Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die Öffentlichkeit. Mit mehr als 6.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb zu einem der größten deutschlandweit. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Bauingenieurberufs. Auf diesem Weg werben die Kammern für den Ingenieurberuf, um damit langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen entgegenzuwirken.
Alle Informationen rund um den Wettbewerb finden Sie auf der BIngK-Homepage
oder unter: https://www.bruecke.ingenieure.de/

 

Baukammer Berlin: Das Schulbauprogramm des Berliner Senats ist gut – mit Einschränkungen

Das Schulbauprogramm des Berliner Senats ist zu begrüßen. Allein die Größe von 5,5 Milliarden Euro über zehn Jahre verteilt auf über 700 Schulstandorte macht die logistische Herausforderung deutlich. Bei 400.000 Schülern sind das fast 13.750 Euro pro Schüler, was sehr viel Geld ist.

 

Aber: Die Baukammer lehnt eine Verteilung der Planungs- und Bauaufträge auf einige wenige große Auftragnehmer ab.

 

Wünschenswert dagegen wären Rahmenverträge für Generalplanerteams aus Architekten, Tragwerksplanern und Haustechnikern, die über fünf Jahre und länger laufen könnten. Rahmenverträge belohnen gute Erfahrungen durch Wiederbeauftragungen, so dass gute und verlässliche Teams die Qualität sichern. Die DEGEWO hat damit bereits im Wohnungsbau sehr gute Erfahrungen gemacht.

 

In der Praxis könnte die Auswahl eines solchen Planerteams in einem Beispielswettbewerb erfolgen:
Aus 50 Planergemeinschaften werden zehn ausgewählt. Dieses Verfahren könnte gleichermaßen sowohl im Neubau als auch in der Bestandssanierung angewandt werden. Für den Senat und die Bezirke könnte dieses Verfahren eine sehr effiziente Möglichkeit zur Bewältigung dieser großen Aufgabe sein.

 

Allerdings: Die Bauverwaltungen des Senats und der Bezirke müssten dafür weiter personell aufgerüstet werden. Nach fast 20 Jahren Personaleinsparungen liegt hier die Sollbruchstelle. Nur ein gut aufgestellter Bauherr ist in der Lage, Bauaufgaben gut zu lösen. Und genau da hapert es.

 

Allerdings lehnt die Baukammer die Auslagerung dieser ureigenen staatlichen Bauherrenaufgabe an Private oder Halbstaatliche strikt ab. Denn damit würden die so vollmundig angekündigten Milliarden für die Schulbausanierung als Schattenhaushalt ausgelagert, über den dann diese Kosten z. B. über zukünftige höhere Mietzahlungen wieder eingespielt werden müssten. Wenn das Geld jetzt nicht ausreicht, dann soll man das deutlich sagen, dann muss das Programm kleiner und vor allem effizienter werden. Allein auf die wachsende Schülerzahl zu verweisen, um so mit hohen Summen zu jonglieren, ist, mit Verlaub, nur eine Prognose.

 

Unser Ziel ist es, alle Planungs- und Bauaufträge kleinteilig zu vergeben, damit auch alle von diesen öffentlichen Geldern profitieren – und unsere Schulen keine langweiligen, seelenlosen Bauten werden, sondern individuelle wunderbare Aufenthalts- und Lernorte für unsere Kinder. Auch die kostensparende Serien- und Modulbauweise kann sehr wohl kreativ und doch individuell von qualifizierten Planergemeinschaften anspruchsvoll kombiniert und verwirklicht werden!

 

Das alles ist machbar und dringend erforderlich. Ohne einen besser aufgestellten Bauherrn, ohne mehr Personal in der Verwaltung aber geht gar nichts.

 

verantwortlich:
Dr.-Ing. Ralf Ruhnau, Präsident
Dr.-Ing. Christian Müller, Vorstandsmitglied

„Brücken verbinden“ – Schülerwettbewerb der Ingenieurkammern geht ins Finale

Am 8. Juni 2018 ist es soweit! Dann werden die Sieger des diesjährigen bundesweiten Schülerwettbewerbes Junior.ING der Ingenieurkammern offiziell verkündet und geehrt. Deutschlandweit waren Mädchen und Jungen aufgerufen, eine Brücke aus Papier zu entwerfen, die nicht nur gut aussieht, sondern auch Ingenieurkriterien entspricht.

In den vergangenen Monaten hatten bereits die teilnehmenden Ingenieurkammern der Länder ihre Sieger gekürt. Diese gehen nun in das Rennen um den bundesweiten Titel. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten – neben Anerkennung und öffentlicher Aufmerksamkeit – auch wieder großartige Preise. Die Deutsche Bahn vergibt darüber hinaus einen Sonderpreis an ein besonders erfolgreiches Mädchenteam.

Alle Informationen rund um den Wettbewerb finden Sie unter: www.bingk.de

Alexandra Jakob
Referentin Kommunikation
T. +49 (0)30 2589 882-23
M. +49 (0)179-509 66 53
jakob@bingk.de
www.bingk.de

 

Schülerwettbewerb der Ingenieurkammern
Seit vielen Jahren begeistern die Schülerwettbewerbe der Ingenieurkammern Schüler, Lehrer und die Öffentlichkeit. Mit rund 5.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb zu einem der größten deutschlandweit. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Bauingenieurberufs. Auf diesem Weg werben die Ingenieurkammern für ihren Beruf, um damit langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen entgegenzuwirken.

Bundesingenieurkammer warnt vor Qualitätsverlust bei Ingenieurausbildung

Die Bundesingenieurkammer hat erneut einen dringenden Appell an die Konferenz der Wirtschaftsminister der Länder gerichtet. Darin ruft sie alle Beteiligten dazu auf, sich mit Nachdruck für eine hochwertige Ingenieurausbildung einzusetzen. „Es kann nicht sein, dass zukünftig 50 Prozent MINT-Anteile im Studium ausreichen, um als Ingenieurin oder Ingenieur zu arbeiten. Bei einem Medizinstudium würde ja auch niemand auf die Idee kommen, 50 Prozent medizinische Inhalte seien ausreichend, um als Ärztin oder Arzt zu praktizieren“, sagte Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer.

Bereits jetzt stellen viele europäische Länder – darunter Bulgarien, Portugal, Tschechien, Italien, Liechtenstein, Slowenien und Spanien – im Hinblick auf die „Technical ECTS“-Anteile im Ingenieurstudium deutlich höhere Anforderungen. Damit bestehe die Gefahr, dass Deutschland hinsichtlich der Qualität der Ingenieurausbildung massiv hinter andere Länder zurückfalle, so Hans-Ullrich Kammeyer weiter.

Hintergrund des Appells ist die anstehende Festlegung der Anforderungen an die Berufsbezeichnung „Ingenieurin/Ingenieur“ im Musteringenieurgesetz. Hierüber will sich die Wirtschaftsministerkonferenz voraussichtlich im Juni dieses Jahres verständigen. Die Beschlüsse gelten als Vorlage für die Ingenieurgesetze der Länder. In einem ersten Entwurf hatten Vertreter der Länder aus Sicht der Bundesingenieurkammer deutlich zu geringe Anforderungen an die Ingenieurausbildung formuliert. Eine Umsetzung in der jetzigen Form könne katastrophale Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Ingenieurinnen und Ingenieure und damit auf den Standort Deutschland haben, erklärte der Präsident der Bundesingenieurkammer abschließend. Unterstützt wurde der Appell vom Bundesverband der Freien Berufe (BFB).

Plädoyer für eine hochwertige Ingenieurausbildung

Pressemitteilung der Bundesingenieurkammer vom 23. Mai 2018

Kontakt:
Alexandra Jakob
Kommunikation und Presse
Bundesingenieurkammer
T. +49 (0)30 2589 882-23
M. +49 (0)179-509 66 53
jakob@bingk.de
www.bingk.de

DSGVO | Datenschutzpaket für Ingenieure

Ab dem 25.05.2018 gilt mit der DSGVO ein neues Datenschutzrecht in Europa. Um jetzt schnell DSGVO-konform zu werden, wurde von der IT- und Datenschutzrechtskanzlei HK2 in Kooperation mit der Bundesingenieurkammer ein Paket mit den wichtigsten DSGVO-Dokumenten für Ingenieurbüros zusammengestellt. Die Dokumente enthalten beispielhafte Voreintragungen, die die Anpassung an die konkrete Situation erleichtern. Wichtige Dokumente haben einen eigenen Erläuterungstext, der erklärt, wann das Dokument benötigt wird und die wichtigsten Aspekte darstellt. Abgerundet wird das Paket durch eine kurze Einführung in das Thema und vier Abrufvideos mit einer Einführung in die Dokumente. Zusammengestellt haben das Paket die Rechtsanwälte von der HK2 Comtection GmbH. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Bundesingenieurkammer: https://bingk.de/blog/dsgvo-datenschutzpaket-fuer-ingenieurbueros/

 

Erläuterungen zum Datenschutzpaket (Inhalt)

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